Anton Freiherr von Stoerck, Störck, Dr. art. lib. et phil., Dr. med.
21.2.1731 – 11.2.1803
geb. in Sulzau, Deutschland
gest. in Wien, Österreich
k.k. Hof- und Leibmedikus, später 1. Leibarzt, Oberdirektor des Allgemeinen Krankenhauses
Ehrungen
Ehrung | Titel | Datierung | Fakultät | |
---|---|---|---|---|
Ehrentafel-Fakultät | 1893 | Medizinische Fakultät |
Die Ehrentafeln der Fakultäten in den Seitenaulen des Hauptgebäudes der Universität Wien wurden am 24. Mai 1893 enthüllt. Zu diesem Zeitpunkt umfasste die Ehrentafel der Medizinischen Fakultät eine Liste von 33 Namen von berühmten Schülern der Universität Wien, darunter jenen von Anton Stoerck. Die Liste war für die Fakultät von Prof. August Emil Vogl bzw. im Auftrag des Senats von Universitätsarchivar Karl Schrauf zusammengestellt worden. |
Funktionen
Dekan*in | Medizinische Fakultät | 1765/66 |
Dekan*in | Medizinische Fakultät | 1766/67 |
Dekan*in | Medizinische Fakultät | 1767/68 |
Rektor | 1768/69 |
- Medizin
- Medizinische Fakultät
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> Wikipedia
Die Matrikel der Universität Wien, Band 8: 1746/47–1777/78 [Internet]. Die Matrikel der Universität Wien. Im Auftrag des Akademischen Senats herausgegeben vom Archiv der Universität Wien (=Publikationen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, VI. Reihe: Quellen zur Geschichte der Universität Wien Wien, Köln, Weimar; 2014. S. 711. http://e-book.fwf.ac.at/o:417 .
Die Wiener Medizinische Schule im 19. Jahrhundert. Studien zur Geschichte der Universität Wien 6. Wien/Graz/Köln: Böhlau; 1965. .
Die Wiener Medizinische Schule im 19. Jahrhundert. Studien zur Geschichte der Universität Wien 6. Wien/Graz/Köln: Böhlau; 1965. .
Biographisches Lexikon der hervorragenden Aerzte aller Zeiten und Völker. (1884-1888). Wien u.a.: Urban & Schwarzenberg; 1884. .
Neue Deutsche Biographie, Bd. 1 ff. (derzeit 21 Bde. A–Ro). München and Berlin;. .
Allgemeine Deutsche Biographie (56 Bd.). München and Leipzig;.